Was verstehen wir eigentlich unter Daseinsvorsorge? Wie kann Digitalisierung als Querschnittsthema mitgedacht und integriert werden? Und welche Experimente digitaler Daseinsvorsorge gibt es bereits in ländlichen Regionen Deutschlands?
Über diese und weitere Fragen diskutierten Prof. Dr. Cordula Endter, Dr. Katharina Schneider und Angela Osterheider vom Werkstattprojekt DigiDa mit Hendrik Nolde (FAPIQ), Anna Richter (Deutscher Verein) und Tobias Wörle (Hochschule Kempten).
Das Werkstattprojekt DigiDa (Mai 2025 bis April 2028) fragt, wie soziotechnische Innovationen die Daseinsvorsorge in sorgenden Gemeinschaften ländlich-peripherer Räume stärken können. Dafür entwickelt das Team gemeinsam mit älteren Menschen und regionalen Akteur:innen aus Altenarbeit, Pflege und Sozialplanung Ideen und erprobt sie. Ausgangspunkte sind die Praxisforschungsstellen in Heinersdorf, Cottbus und Görlitz.
